Das Olympia Attentat 2012 !!! ….

….Eine geplant gewesene Inszenierung des Innenministers Hans-Peter Friedrichs (CSU) im unermüdlichen Kampf * gegen die „rechteGewalt politischen Anschauungen der Opposition

Vorspann:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.dejure.org

Conclusio: Laut Gesetz ist es also verboten, einen Menschen, wegen der politischen Anschauung zu benachteiligen oder zu bevorzugen. Da laut Ziffer (1) alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, muss sich auch und gerade wegen der Vorbildhaltung ein Herr Hans-Peter Friedrich, der Innenminister aus der CSU, ein angeblich im Recht gelehrter, nach den Vorgaben des Grundgesetz (GG) „richten“, es sei denn, dass er gar kein Mensch ist. 😦

Zur Auffrischung:

Neonazi-Zentralregister

„ …Die Bundesregierung will das maßgeblich vom Innenminister Hans-Peter Friedrich geplante Zentralregister für die gefährlichen Neonazis unter Dach und Fach bringen, der Gesetzesentwurf dazu wurde jetzt verabschiedet… Quelle

„… Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sieht in dem vom Kabinett beschlossenen Gesetzesentwurf zur Verbunddatei gegen Neonazis einen “wichtigen Meilenstein” im Kampf gegen rechte Gewalt. Die Datei sei eine “nützliche Ergänzung” zu dem bereits eingerichteten Gemeinsamen Abwehrzentrum gegen Rechtsextremismus, sagte der CSU-Politiker am Mittwoch in Berlin…bereits verschwundene Quelle

Conclusio: Sie haben es sicher schon selbst herausgefunden, dass es sich bereits bei der Erwägung zur Errichtung eines Neonazi-Zentralregisters, um eine dem Grundgesetz/derVerfassung widersprechende Unternehmung handelt. Dass mit der Erstellung des Neonazi-Zentralregister der Tatbestand des Verstoßens gegen das GG bereits erfüllt ist, leuchtet jedem Menschen ein. Aber bitte erzählen Sie das nicht mir, sondern sagen Sie das dem Profilierungs-Neurotiker Hans-Peter Friedrich.

Schauplatzwechsel:

29.07.2010

Opposition findet Rauswurf der Bundespolizei-Spitze „stillos

Das spielte sich alles noch vor dem geplanten Attentat auf die Ruderin Nadja Drygalla ab. Lassen Sie kurz die Annahme gelten, und zwar, dass alles zur Vorbereitung des Angriffs auf die Ruderin geschah.

Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wegen der geplanten Ablösung des Bundespolizei-Chefs Matthias Seeger scharf attackiert.

Vorbereitend. Die liebe Claudia hatte natürlich nicht nur Kritik zu üben, nein, fast könnte man denken, Sie übte lautstark Kritik um Herrn Friedrich ganz sublimental doch noch auf die Idee zu bringen, sich bewusst zu werden, welch ungeahnten Vorteile sich künftig durch ein besser parlamentarisch gesichertes Mitsprache-Recht beim Gemeindienst „Verfassungsschutz“ erzielen lassen könnten. (Man denke zB. an die NeoNazi-Datenbank.) Eine Schützenhilfe, sozusagen, oder? Von wegen Opposition!

„Herr Friedrich hat seine Behörden einfach nicht im Griff – weder die Geheimdienste, noch die Bundespolizei“, sagte Roth dem Tagesspiegel.

Kaum gesagt, sogleich getan. Bereits am 5.8.2012 ließ Herr Friedrich in der Frankfurter Allgemeinen verlautbaren:

„Mehr Kontrolle über Verfassungsschutz“

05.08.2012 ·  Innenminister Hans-Peter Friedrich will „weitere Möglichkeiten schaffen, die Arbeit der Geheimdienste zu begleiten“. Auch andere Innenpolitiker aus Koalition und Opposition plädieren dafür, die parlamentarische Kontrolle des Verfassungsschutzes auszubauen.

„Die Arbeit der Geheimdienste zu begleiten“. !!!

Haben sie das gelesen. Klingt viel versprechend. Also, Schluss mit diesen Geheimdienstkrämereien.  Und wenn, dann doch nur mehr zum Wohle der Allgemeinheit. Was gibt es All-Gemeineres als diese Politik, oder All-Gemeineres, als eine offensichtlich organisierte  öffentlich zur Schau getragene Denunzierung einer deutschen Ruderin, welche sich die Harre hat unverschämt verführerisch „blond“ färben lassen? Und überhaupt!

„Neuer Behördenchef soll demnach der Terrorismusexperte LOL im Ministerium, Dieter Romann, werden“, wobei „Terrorismusexperte“ sicherlich eher als eine all-Gemein gemeinte gefährliche Drohung aufgenommen werden sollte, denn einer guten Nachricht aus der FAZ

Worauf ich hinaus will:

Der Fall Drygalla:

Jetzt erst tritt der Innenminister aus seiner finsteren Höhle des Abwartens ins Licht der Öffentlichkeit, um rhetorisch gut vorbereitet und im festen Brustton zu verkünden:

„Extremistisches Gedankengut hat im Sport keinen Platz“

Während Sie diese extremistische Aussage eines hetzenden Friedrichs (CSU) lesen, vergegenwärtigen wenigstens Sie sich den Drei-Zeiler aus dem Grundgesetz bezüglich politischer Anschauungen, zu finden unter Ziffer (3).

————

Natürlich hatte der Innenminister bereits vor den Olympischen Spielen 2012 gewusst, dass eine widerrechtlich  in den wider der Verfassung stehenden Register aufgenommene Sportteilnehmerin zuvor den Dienst bei der Polizei quittieren musste. Friedrich, als Innenminister musste es wissen. Wer sonst?. Und natürlich stellte sich bei den Nachforschungen schnell heraus, dass der besagte Freud von Nadja, bereits 3 Monate zuvor, sich von der demokratisch legitimierten NPD distanzierte. Auch das, wusste der Innenminister bereits vor den Olympischen Spielen 2012

Und trotzdem … nein … gerade deswegen beharrte Friedrich darauf, seinen, von langer Hand vorbereiteten, Anschlag  auf die Ruderin Nadja Drygalla öffentlichkeitswirksam im Rahmen der weltweit beachteten Austragungen der Olympischen Spiele 2012 in London, zu verwirklichen. Wie es sich gehört, für einen Profilierungs-Neurotiker

mfg, die Wahrheitsfindung

(*Kampf) alles nachzulesen in Friedrichs geheimen Tagebuch „Mein Kumpf“ 😉

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