Eine mögliche Presseaussendung von Nadja Drygalla

Besser hätte ICH es auch nicht formulieren können. Danke Killerbee, ich übernehme

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“Sehr geehrte Damen und Herren,

es hat in der letzten Zeit einen großen Wirbel um meine Person gegeben und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich dazu zu äußern.

Zuerst möchte ich folgendes vorausschicken:

Ich schäme mich in Grund und Boden.

Ich schäme mich dafür, daß mein Innenminister, Herr Hans-Peter Friedrich von der CSU zwar die Zeit gefunden hat, über eine Olympia-Ausrichtung Berlins nachzudenken, aber mich nicht vor der Hetze der Medien geschützt hat.

Ich schäme mich für meinen Bundespräsidenten, Herrn Joachim Gauck, der sich gerne mit erfolgreichen Sportlern fotografieren lässt, über “Freiheit” referiert, aber von dem nur Schweigen zu vernehmen ist, wenn die im Grundgesetz festgeschriebene Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wird.

Ich schäme mich für meine Justizministerin, Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die auf die Grundgesetzverstöße von Seiten der Medien ebenfalls nur mit einem Schweigen reagiert.

Ich schäme mich für meine Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel, die sogar im Eilverfahren die Körperverletzung von Schutzbefohlenen legalisieren möchte, aber die sich zu meinem Fall nicht einmal geäußert hat.

Andererseits passt es vielleicht auch ganz gut ins Bild, daß die Hexenjagd auf mich mit dem Einverständnis der Kanzlerin abläuft, denn die Kriminalisierung des Nationalismus liegt sicherlich im Interesse einer Person, die die Arbeitskraft und das Eigentum ihres Volkes für immer an die globale Finanzelite verschachert hat.

Welches Interesse sollte sie an einer deutschen Sportlerin haben, als sie entweder so oder so für ihre Zwecke zu instrumentalisieren?

Da sie sich nicht im Glanz einer von mir erkämpften Medaille sonnen kann, hat die Politkaste der BRD eben beschlossen, an mir ein Exempel zu statuieren.

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Die NPD ist eine in Deutschland zugelassene Partei; die regelmässigen Provokationen werden überwiegend von Personen verübt, die im Auftrag des Merkel-Regimes agieren, um den Nationalismus zu diskreditieren.

Aber sie ist nicht verboten, weil ihr Parteiprogramm auf den Füßen des Grundgesetzes steht.

Sogar wenn ich selber also Mitglied dieser Partei wäre, so verbietet es das Gesetz, mich aufgrund dessen zu bevorzugen oder zu benachteiligen.

All diese mögen sich die Heuchler hinter die Ohren schreiben, die sagen: “Ich finde die Sippenhaft furchtbar, etwas anderes wäre es, wenn sie selber NPD-Mitglied wäre.”

Dies ist die falsche Sichtweise.

Selbst dann, wenn ich selber NPD-Mitglied wäre, habe ich das Recht, an olympischen Spielen teilzunehmen, ein Bier zu trinken, in einem Hotel zu schlafen, Polizistin zu werden und zu demonstrieren.

Die “Toleranz”, die von vielen meiner Mannschaftskameraden wie eine Gottheit vor sich hergetragen wird, ist also nichts weiter als ein Lippenbekenntnis; sie endet sofort, wenn die Meinung des Gegenübers nicht mit der eigenen übereinstimmt.

Was für eine Toleranz ist das, frage ich?

Worin besteht die Leistung, nur Meinungen zu tolerieren, die man selber hat?

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Wenn die “Verfassung”streue zum Gradmesser für die olympische Teilnahme werden soll, so wollen wir an dieser Stelle nicht vergessen, daß der Block der kapitalistischen Einheitsparteien CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne die meisten Verfassungsbrüche zu verzeichnen hat; gerade jetzt befindet das Bundesverfassungsgericht darüber, ob der vom Merkel-Regime beschlossene ESM-Schandvertrag mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Und es waren die Linken und die NPD, welche das Bundesverfassungsgericht angerufen haben, um die Vereinbarkeit des ESM mit dem Grundgesetz zu überprüfen!

Wer es also Ernst damit meint, Sportler, die mit verfassungsfeindlichen Parteien sympathisieren, von den olympischen Spielen auszuschließen, muß zunächst alle Wähler des etablierten Parteienkartells aus dem olympischen Dorf entfernen.

Und wer es Ernst mit der Sippenhaft meint, der muß auch Sportler aus dem olympischen Dorf werfen, deren Eltern oder Freunde sich in einer dieser verfassungsfeindlichen Parteien engagieren.

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Herr Friedrich überlegt, ob Berlin vielleicht die nächsten olympischen Spiele ausrichten sollte. Ich möchte ihn dazu ermutigen.

Was den Faschismus, die Verfolgung Andersdenkender und die Willkür des Regimes angeht, hat die BRD die Situation von Deutschland im Jahr 1936 schon längst übererfüllt!

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Aus diesem Grund habe ich beschlossen, in Zukunft nicht mehr für die BRD anzutreten.

Ich identifiziere mich nicht mehr mit dem darin etablierten Unrechtssystem und den unzähligen miesen Denunzianten, die vom System ermutigt und protegiert werden.

Erst, wenn sich die Situation wieder zum Besseren gewendet hat, kann ich die Farben meines Landes wieder vertreten, ohne mich dafür schämen zu müssen.

Und all meinen erfolgreichen deutschen Mannschaftskameraden, denen bei diesen olympischen Spielen ihre Regimetreue wichtiger war als ihr Bekenntnis zur Freiheit, möchte ich folgendes sagen:

In nicht allzu ferner Zeit wird man euch nicht mehr für eure Leistungen bewundern, sondern für eure Feigheit und Heuchelei verachten!

Man wird nicht mehr wissen wollen, wie schnell ihr in London geschwommen oder wie weit ihr gesprungen seid, sondern euch fragen, warum ihr zu Beginn der Olympiade eine große “Toleranzrede” gehalten habt, nur um danach eine Sportlerin auszugrenzen, deren Meinung ihr nicht toleriert habt, weil sie nicht mit der euren übereinstimmte.

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OK, ihr habt Recht. Nadja Drygalla hat diese Rede niemals gehalten und sie wird eine solche Rede auch nicht halten, weil sie noch viel zu jung dafür ist und Angst vor dem System hat.

Es war nur ein Wunschtraum von mir.

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LG, killerbee

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mfg, die Wahrheitsfindung

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One Response to Eine mögliche Presseaussendung von Nadja Drygalla

  1. indeed!!! lista de emails lista de emails lista de emails lista de emails lista de emails

    ——–

    Eine Werbung aus dem Software-House „busquemail“ aus Brasilien

    mfg, die Wahrheitsfindung

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