Gibt es einen Gott? Ja, Natürlich!

Der Blogbetreiber mit dem Pseudonym „Killerbee“ schrieb am    7. Juli 2012   am gleichnamigen Blog „killerbeesagt.wordpress.com“ eine beachtenswerte Kommentar-Reaktion betreffend der Existenz Gottes.

Mir gefällt diese Erklärung so gut, dass ich beschlossen habe, sie im vollem Umfang hier zu verewigen, weil ich meine, dass Killerbees Erklärung über die Existenz Gottes, von großem Nutzen besonders für Jene sein kann, die speziell während den Phasen von Not und Trübsal womöglich ins Straucheln geraten, und mitunter Gefahr laufen, die Existenz Gottes unnötigerweise anzuzweifeln.

Wenn du genau darüber nachdenkst, dann weißt du, warum auch ein Gott Kapitalisten und Unheil auf der Welt lässt.

Die Existenz von Ungerechtigkeit ist kein Beweis der Nicht-Existenz eines gütigen Gottes. Vielleicht ist die Erde kein “Terrarium”, welches Gott nach seinen Regeln formt, sondern ein Testgebiet, welches die Menschen zu ihrer freien Verfügung bekommen haben. Gott DARF sich nicht einmischen!

Menschen sind die einzigen Wesen, die über einen freien Willen verfügen und darum sind es die einzigen, für die es ein “Jüngstes Gericht” gibt.

Würde Gott regelmässig die Guten belohnen und die Bösen bestrafen, so würde er dadurch den freien Willen einschränken, denn die Menschen würden dann alle brav sein, weil sie Angst vor der Strafe hätten.

Das ist aber nicht Sinn der Übung. Die Leistung der Menschen auf der Erde könnte darin bestehen, auch dann den Versuchungen des Schlechten zu widerstehen, obwohl das Schlechte auf der Erde belohnt wird.

Das Leben als Charaktertest, so sehe ich es.

Vielleicht gibt es nach dem Tod ein Leben in einer anderen Sphäre, in der Gott eingreift.
.
Ist zwar alles nur hypothetisch, aber mMn in sich logisch.

mfg, die Wahrheitsfindung

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14 Responses to Gibt es einen Gott? Ja, Natürlich!

  1. Muriel sagt:

    Hihi.

    warum auch ein Gott Kapitalisten und Unheil auf der Welt lässt.

    Ich bin es ja schon gewohnt, pauschal zum Unheil und zum Bösen gezählt zu werden, aber es fühlt sich doch immer noch ein bisschen ulkig an.

  2. Danke für Ihren Input, Herr Muriel.

    Mein Tipp: Vielleicht sollten Sie künftig vermeiden, sich sofort von den „Schlag“worten „Kapitalismus oder Übel „bedroht fühlen, weil Diese Sie erschlagen könnten.

    Versuchen Sie stattdessen sich die Kernaussage des Kommentar-Inhalts zu Herzen zu nehmen, nämlich, dass es einen Gott gibt, ob Sie nun daran glauben oder nicht, spielt für die Existenz Gottes kein Rollo 😉

  3. Muriel sagt:

    Oh, keine Sorge, ich fühle mich nicht bedroht. Ich beobachte nur mit einer gewissen Belustigung, wenn meine Existenz in einem Atemzug mit den großen Übeln der Welt aufgezählt wird.
    Und dass es für die Existenz eines Gottes keine Rolle spielt, was Sie oder ich glauben, da sind wir uns einig.

  4. Wie meinen Sie das mit „Ihrer Existenz“, Herr Muriel? Sehen Sie im Kapitalismus die alleinige Grundlage Ihrer Existenz begründet? Mit anderen Worten: Ohne Kapitalismus würden Sie gar nicht existieren – können?

    Haben Sie vielleicht das Gefühl, dass der Artikel Ihretwegen geschrieben worden sein könnte, weil ich zu denen gehöre, die etwas gegen Ihre Person, gegen Ihre Existenz haben? Oder glauben Sie gar, der Kapitalismus in persona zu sein? Das fände ich dann allerdings nicht mehr belustigend.

  5. Muriel sagt:

    In Ihrem Zitat steht nicht „Kapitalismus“, sondern „Kapitalisten“.

  6. verquer sagt:

    Gott DARF sich nicht einmischen!

    Und wer hat die Dinge so eingerichtet, dass sich Gott nicht einmischen DARF? Wenn die Welt ein Testkaefig ist, dann sollte sich Gott vielleicht nicht einmischen, um die Testergebnisse nicht zu verfaelschen. Aber rechtfertigen authentische Testergebnisse (die der allwissende Gott eh nicht braucht) das Leid in der Welt? Wohl eher nicht.

    Der religioese Verstand zerbricht an der Theodizee. Diese Verschwendung von geistigen Potential ist wirklich traurig.

    • Verquer! Es handelt sich um ein Zitat. Für nähere Fragen benutzen Sie bitte den oben genannten Link „7.Juli.2012, der Sie direkt auf das Blog des Urhebers führt. Killerbee wird Ihnen sicher mit Rat und Tat zur Verfügung stehen

      mfg, die Wahrheitsfindung

  7. verquer sagt:

    Ach so. Das ist nur ein Zitat. Hätte man Dank der Einrückung und des anderen Satzes ja auch merken können. Dann brauchst Du den Inhalt des Zitates natürlich auch nicht zu verteidigen. Wäre ja auch gelacht, wenn man allen Zitate, die einem so gut gefallen, dass man diese in seinem Blog verewigt, auch noch verteidigen würde. Man selbst hat mit dem Gesagten ja nichts zu tun!

  8. ad verquer

    Dann brauchst Du den Inhalt des Zitates natürlich auch nicht zu verteidigen

    Verteidigen muss man sich in der Regel vor einem Angreifer – und Etwas etwa vor dem bösen Dieb. Bist Du ein „verquer“ter Angreifer? Oder was glaubst Du sonst noch, sein zu wollen?

  9. verquer sagt:

    Oh? Keine Diskussion über Inhalte (hier: die irdische Welt als Gottes Testkäfig)? Stattdessen eine falsche Äquivokation (i.e., verteidigen kann man sich zwar gegen Angreifer, man kann aber auch Argumente verteidigen) und ein psychologisch manipulierendes ad hominem als Frage verkleidet? Und ist es natürlich reinster Zufall, dass Dich der Schritt von Inhalt auf die Meta-ebene davor bewart, Ersteres zu verteidigen. Wäre ja auch gelacht, wenn man nicht einfach Behauptung aufstellen (oder zitieren) kann, ohne diese belegen. Wo kämen wir auch hin, wenn wir unsere Meinung rechtfertigten?

  10. Wer sagt’s den? Also doch! Ein „verquer“ter unglücklicher Angreifer bist Du.

    Also du Quellensuchender. Hast Du schon die Möglichkeit in Betracht gezogen, das killerbee, vom dem das Zitat schließlich ist, gleichzeitig sogar die Quelle sein kann; Ich mein ja nur, weil Du schon gar so scharf bist auf Quellen. Und ich, wie es sich ziemt, habe die Quelle des Zitates der Ordnung gemäß benannt.

    Warum bist Du zu feige, die Quelle aufzusuchen? Oder ist das mit der Quelle bloß der Vorwand, um weitere nicht enden wollende Diskussionen über die „Nicht-Existenz“ LOL Gottes führen zu können?

  11. verquer sagt:

    Ich denke, dass der fehlende Bezug Deiner Antwort auf meinen letzten Kommentar für sich selbst spricht. Falls Verständnisschwierigkeiten auftreten, kann man einfach in meinen Kommentaren nach dem Wort „Quelle“ suchen.

    Ausserdem: Vielen Dank für die Beleidung und meine Hochachtung für die Strohmänner – Geringere Geister würden versuchen, diese zu verstecken. Melde Dich wieder, falls Du mal inhaltlich irgendwas diskutieren willst.

    —————

    Es ist Dir nicht gestattet, auf diesem Blog, Links zu irgendwelchen Gottes lästerlichen Seiten zu setzen.

    mfg, Die Wahrheitsfindung

  12. Ein Tipp: Wenn für Dich die Wahrheit noch beleidigend ist, dann solltest Du anstatt die Wahrheit zu provozieren, zuvorderst durch Selbstreflexion nur für Dich allein ergründen, was du bist und wohin Deine Reise dich bringen soll. Ansonsten setzt Du Dich unbewusst immer, mitunter schmerzlichen, Enttäuschungen aus. Und das muss wirklich nicht sein.

  13. true that. lista de emails lista de emails lista de emails lista de emails lista de emails

    —————–

    Soll natürlich nicht zur Regel werden; Ab und zu will ich es mir leisten, einigen ausgewählten Anbietern als Werbe-Fläche im Kommentarbereich zur Verfügung zu stehen. Bei dieser Werbung handelt es sich, soviel ich mitbekommen habe, um ein Mailing Software-Angebot aus Brasilien. In manchen Kreisen wird doch immer so großspurig von Entwicklungshilfe gefaselt – theoretisch, und mit Steuergelder der Produktiven natürlich!

    Ich bin ein Praktiker und das hier ist Entwicklungshilfe pur. Es kostet mir keinen Cent und trotzdem besteht die Möglichkeit für dieses brasilianische Software-Unternehmen, die Eine oder Andere Softwarepackung hier in Europa an die Eine oder Andere Person zu verkaufen. So einfach könnte die Welt funktionieren

    mfg, die Wahrheitsfindung

Auch wenn Sie anderer Meinung sind. Sie haben ein Recht darauf, gelesen zu werden. Volksverhetzung oder plumpe Gotteslästerungen, (dazu zählen auch Links) welche nicht durch Meinungsfreiheit gedeckt sein können, sind hier nicht gestattet.

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